Sekundarstufe

KlasseKlassenlehrer/in
5aFrau Mack
6aHerr Ziegler
7aFrau Tritschler
8aFrau Pillkahn
9aHerr H.Linke
10aHerr Ott
KlasseKlassenlehrer/in
5bFrau Macha
6bHerr D.Linke
7bHerr Korte
8bFrau Tisseur
9bFrau Bolat
10bHerr Rentschler

Jedes Kind auf seinem Weg – und trotzdem gemeinsam!

Durch einen ausgewogenen Wechsel von individuellen Lernwegen und kooperativen Lernformen erreicht jeder Schüler den für ihn bestmöglichen Schulabschluss und ist Teil einer sozialen Gemeinschaft, in welcher menschliche Unterschiede als Bereicherung erlebt werden.


Jeder auf seinem Niveau zu seinem Abschluss oder Anschluss!

In der Sekundarstufe wird durchgängig auf 3 Leistungsniveaus gearbeitet:

G =grundlegendes Niveau –> führt zum Hauptschulabschluss

M = mittleres Niveau –> führt zum Realschulabschluss

E = erweitertes Niveau –> Vorbereitung auf den Wechsel an eine gymnasiale Oberstufe.

Während der gesamten Schulzeit ist ein Wechsel zwischen den Niveaus möglich und die Arbeit auf unterschiedlichen Niveaus in einzelnen Fächern Alltag. So können Stärken können gezielt auf einem höheren Niveau ausgebaut werden. Im Abschlussjahr muss zur Prüfungsermittlung auf einem einheitlichen Niveau gearbeitet werden.


Lerntagebuch und Learning View

Das Lerntagebuch ist das Kommunikationsmittel zwischen Schule und Eltern. Wöchentliche Einträge und Ihre Unterschrift am Wochenende halten beide Seiten auf dem Laufenden.

In Learning View (digitale Lernwege der Schüler) sind der Verlauf und die Aufgaben, welche ihr Kind gerade bearbeitet, einsehbar und somit nachvollziehbar. Im Krankheitsfall kann von Zuhause auf das Unterrichtsmaterial zugegriffen werden.


Wahl- und Profilfächer – zunehmende Individualisierung im Stundenplan

Klasse 6: Das Wahlfach Französisch kann zunächst für ein Probejahr gewählt werden (Voraussetzung für den Besuch in Klasse 7).

Klasse 7: Endgültige Entscheidung zwischen Französich / AES / Technik

Klasse 8: Wahl zwischen den beiden Profilfächern NWT (Naturwissenschaft und Technik) oder Sport


Coaching (Schüler-Lehrer) und SEL-Gespräche (Schüler-Eltern-Lehrer)

Individuelle Wege erfordern individuelle Absprachen. Eigene Lernwege eine eigene, auf den Schüler abgestimmte Lernstruktur. Je jünger die Schüler, desto häufiger und enger müssen diese Absprachen sein und so gibt es regelmäßige Gespräche für und mit dem einzelnen Schüler. Schule und Eltern verstehen sich als Erziehungs- und Lerngemeinschaft für das Kind.